Bettwanze reist 450 km mit der Deutschen Post.

Da soll einer mal sagen, dass die Deutsche Post nicht sorgfältig mit den Sendungen umgeht!

Die Geschichte:

Familie P. übernachtet in einem 4 Sternehotel im Süden Deutschlands. Während der Nacht werden die Gäste von Bissen wach. Schnell wird ihnen klar, dass sie Bettwanzen zum Opfer gefallen sind. Sie verlassen schnellstens das Hotel und kehren nach Hause zurück. Die Hotelrechnung im Kuvert liegt im Koffer.

Nach einer Woche wird klar, dass sie die Bettwanzen mit nach Hause gebracht haben. Die Familie bestellt einen Kammerjäger. Der macht eine Wärmebehandlung 2x 2 Stunden bei 60° C. Der Koffer wird auch mitbehandelt. Sicherheitshalber wird der Koffer noch bei -18° eingefroren.

Herr P schickt seinem Sohn einen Geburtstagsbrief mit einer gekauften Karte. Die Karte und Kuvert lagern in einem Raum in dem nur Computerarbeiten erledigt werden. Keiner schläft dort.

Als der Sohn den Brief öffnet fällt ein plattgedrücktes Insekt aus dem Kuvert. Herr P schickt 2 Tage später einen Brief an seine Enkelin.

Der Sohn hat schon Erfahrungen mit Bettwanzen in einem internationalen Hotel in Deutschland und in diversen Hotels in den USA gemacht.

Aus Vorsicht friert er den Brief des Vaters ungeöffnet 2 Tage ein. Erst dann gibt er den Brief seiner Tochter. Die bemerkt, dass sich auf dem Brief etwas bewegte. Sie fixierte das winzige Etwas und legt es unter das Mikroskop. Es war eine junge Bettwanze

 

 

 

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